Mit der Aktion #AmmerAufAchse war unser FBU-Bürgermeisterkandidat Michael Ammer 283,5 km zu Fuß in Bobingen unterwegs und traf über 2.200 Personen an.
Bei seinem Haustürwahlkampf klingelte Ammer an jede Tür, stellte sich gern persönlich vor und verteilte Informationsmaterial, wie seinen Bürgermeister-Flyer. Ziel der Aktion war es, direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und ein unmittelbares Bild von den Anliegen vor Ort zu gewinnen.
Auf seinen Social Media Kanälen hielt Michael Ammer seine Tagesetappen fest und viele verfolgten gespannt seine gelaufene Route.
Positive Zwischenbilanz
Bereits nach der ersten Woche zeigte sich eine positive Zwischenbilanz: Viele offene und konstruktive Gespräche sowie zahlreiche zurückgelegte Kilometer durch das Stadtgebiet machten deutlich, wie wichtig der persönliche Austausch für viele Menschen ist. „Das positive Feedback und die offenen Gespräche haben mich sehr gefreut – und ehrlich gesagt überrascht, wie viele Kilometer dabei bereits zusammengekommen sind,“ so Michael Ammer.
In der zweiten Woche ging es weiter im Stadtgebiet sowie gemeinsam mit Listenkandidat Thomas Meiser durch Reinhartshausen.
In Woche 3 klingelte Michael Ammer zunächst in Waldberg und in Kreuzanger an die Haustüren und stelle sich vor. Im Anschluss folgte die Siedlung. Dazwischen besuchte der FBU-Bürgermeisterkandidat Haushalte im Stadtgebiet. So kamen inzwischen über 1200 Begegnungen zustande.
In der drauffolgenden Woche konzentrierte sich Michael Ammer auf Straßberg, Burgwalden und das südliche Stadtgebiet. Nachdem er alle Stadtteile besucht hatte, folgen nun bis voraussichtlich Mitte Februar die verbliebenen Straßen im Stadtgebiet.
Nach fünf Wochen war Michael Ammer bereits über 200 Kilometer und mehr als 100 Stunden in Bobingen unterwegs! Bei den zahlreichen persönlichen Begegnungen an den Haustüren erhielt er vor allem positives Feedback, Respekt für seinen Einsatz und viele ermutigende Worte, weiterzumachen. Vielen Dank an alle, die sich für ein Gespräch Zeit genommen haben.
Bis in den Süden Bobingens ging es in Woche 6. Neben Respekt für den persönlichen Einsatz kamen unter anderem diese inhaltlichen Anliegen zur Sprache: Wie beleben wir unsere Innenstadt wieder? Wie stoppen wir den Verlust von Geschäften?
In der letzten Woche standen die Barrierefreiheit der alten Mädchenschule, die Belebung unserer Innenstadt und die Verkehrssituation in der Max-Fischer-Straße im Mittelpunkt. Besonders gefreut hat Michael Ammer das wiederholte Lob für die transparente Berichterstattung der FBU – genau dafür stehen wir.
Insgesamt waren diese sieben Woche der Aktion #AmmerAufAchse intensiv, lehrreich und voller wertvoller Begegnungen. Viele positive Rückmeldungen und überraschend offene Gespräche haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist. Dieser Austausch ist Grundlage für verantwortungsvolle Politik.
#AmmerAufAchse: Das Ergebnis
- 244 Stunden und 38 Minuten zu Fuß unterwegs.
- 283,5 Kilometer durch ganz Bobingen.
- 2.223 persönliche Kontakte an den Haustüren.
Der Dialog sollte auch über die Haustürgespräche hinaus fortgesetzt werden, daher lud die FBU zur Veranstaltungsreihe „FBU im Gespräch in…„. Interessierte Bürgerinnen und Bürger waren herzlich eingeladen, dort ihre Fragen, Anregungen und Sichtweisen einzubringen und den Austausch in offener Atmosphäre fortzusetzen. Weitere Veranstaltungsformate im Februar folgten.
